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Die 5. Kiepe aus dem Klappcomputer

Hobelspäne 401 bis 500

nebst 4 Zugaben von Bernd-Ingo Friedrich



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ausflug riesengebirge gruppenfoto hj

Mit der Herde ins Verderben rennen oder sich zertrampeln lassen – mehr Möglichkeiten gibt es nicht.


401
Antiautoritäre Eltern geben ihren Kindern für den Tag keine Struktur und fürs Leben keine Richtung.
402
Bei manchen Einfällen ist es jammerschade, daß andere sie hatten und nicht ich.
A. H. vor der geplanten Veröffentlichung:
Die Angst der Herrschenden vor dem Stimmvieh ist berechtigt
Die Angst des Stimmviehs vor den Herrschenden ist berechtigt
... angesichts der drohenden Veröffentlichung:
Die Angst der Herrschenden vor dem Volk ist berechtigt
Die Angst des Volkes vor den Herrschenden ist berechtigt
... und nach meinem Einspruch:
Die Angst der Herrschenden vor der Bevölkerung ist berechtigt
Die Angst der Bevölkerung vor den Herrschenden ist berechtigt.
403
Wer freiwillig in einer Soldatenuniform steckt, ist entweder bösartig oder blöde.
404
Briefträger werden heute nicht nur von Hunden gebissen, sondern auch von Automobilen angefahren.
405
Amerikaner und Albaner verbindet über den Gleichklang ihrer Namen hinaus ihre primitive Art zu denken: „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ und die Blutrache, - Verhaltensregeln, die aus der vorrömischen Zeit stammen.
406
Man kann seine Meinung dem Job anpassen; man kann aber auch den Job seiner Meinung anpassen.
407
Ich konnte mir nie vorstellen, daß ich Feinde haben könnte. Inzwischen kann ich das.
408
Ich spreche jedem, der das bedingungslose Privateigentum an Grund und Boden verteidigt, die Fähigkeit zum logischen Denken ab.
409
Wer weiß, wie viele Männer ihren Frauen Kinder machen in dem Glauben, sie könnten sie damit länger in Abhängigkeit halten.
Wer weiß, wie viele Frauen sich von Männern Kinder machen lassen in dem Glauben, ....
410
Die Menschen wären nicht halb so anspruchsvoll, wenn sie alles selber machen müßten.
411
G.: „Gehalt und Umweltschädigung sind nicht zwingend affin.“ – Ich denke: Ein bißchen schon.
412
Kein Geld – die ostdeutschen Kommunen – aber jede Woche drei Feuerwerke abbrennen!
413
Einem Hartz-IV-Empfänger, der sich über seine lächerlichen Bezüge beschwert, vorzuhalten, es gehe Menschen anderswo noch schlechter als ihm, ist so ziemlich der Gipfel an Hinterhältigkeit.
414
Ich würde ja gern was für meine Gesundheit tun, aber Yachthafen, Golfplatz und Tennisclub sind mir einfach zu teuer ....
415
Wenn in Deutschland ein kinderfeindliches Klima herrscht, dann liegt das auch an den Kindern bzw. deren Eltern, denn Kinder, denen man zu ihrer Persönlichkeitsentfaltung jede erdenkliche Freiheit läßt, werden früher oder später auch dem Gutwilligsten zur Plage. Deshalb sieht man in Deutschlands Miethäusern Familien mit Kindern aus gutem Grund lieber von hinten als von vorne. Auch der belästigte Mitmensch hat nämlich ein Anrecht auf ein bißchen (Haus-) Frieden.
416
Der Neid hat mit dem Zusatz „Sozial-“ eine Steigerung erfahren und wird selbst denen unterstellt, die nicht einmal genug zum Leben haben.
Der Geiz als ehemals korrespondierende Todsünde erfährt eine Aufwertung zur Tugend im Interesse derer, die nie genug kriegen können.
417
Sozialneid anders herum: Man wischt mit einem „Aber“ meine Invalidität beiseite und reibt mir unter die Nase, daß ich Geld bekomme fürs Nichtstun.
418
In Henriette Davidis Kochbuch: Ohrfeigen.
419
Wenn der Wessi schimpft
und der Ossi mich schilt,
ja, dann weiß ich genau:
Ich bin richtig im Bild.
420
Die große bürgerliche Freiheit besteht darin, daß einer dem andern nach Herzenslust auf den Geist gehen kann: die Radfahrer den Fußgängern, die Autofahrer den Radfahrern, die Kinder den Erwachsenen, die Biker den Schrebergärtnern, Hausbesetzer den Nachbarn, Punks den Hausbesitzern, kurz jeder jedem; am besten mit irgend einem lärmenden Gerät.
421
Die Philosophie von der Welt als einem großen Uhrwerk lehrt, daß es egal ist, ob sich der einzelne an der Stelle der Feder, Unruhe, eines Rädchens oder Stifts befindet – wenn das Werk stockt, sind alle betroffen. Sich hervorzutun hätte nur dann Zweck, wenn man sich an die Stelle des Schlüssels setzen könnte, der das Ganze in Gang setzt.
422
Haikus sind out! Friedrikus sind in!
423
Mein kleiner Kaktus winkt mir zu und stöhnt: So eine Bullenhitze hier – bring mich zurück nach Afrika, in das Land meiner Väter!
424
Die Wirtschaft wird heute von Netzwerken beherrscht, die vor 50 Jahren noch undenkbar waren, aber die Gesellschaft wird noch immer von Urmenschen organisiert wie eine Horde.
425
Der erfolgreiche Dilettant stellt nicht nur den erfolglosen Experten in Frage ....
426
Die Obermaier war mein Schwarm – bis ich ihre Memoiren gelesen hatte. (Seitdem weiß ich, wie doof die ist ....)
427
Daß Grass als Künstler durchgeht, ist nur möglich in einer Zeit, der sämtliche Maßstäbe abhanden gekommen sind.
428
Im Sinne der klassischen Definition, wonach erotische Bücher diejenigen sind, die nur mit einer Hand gelesen werden, sieht es mit erotischen Bildern in der Kunst ganz schön trübe aus: Picassos Fräuleins von Avignon mit einer Hand ....
429
Philosophen dürfen sich diejenigen nennen, die keinen Schaden im System anrichten; die anderen sind Querulanten.
430
28.09.2007. Spitzennachricht auf MDR Kultur: Der neue Trainer von Energie Cottbus!
431
Die Erkenntnisse der Psychologie werden am intensivsten in Verhörräumen und Folterkellern genutzt.
432
Solange die Hohenzollern auf ihrer Burg sitzen bleiben können, sehe ich nicht ein, wieso ich für den Markt mobil sein soll.
433
Hinter den freundlichsten Masken stecken die gemeinsten Gesichter.
434
Am Sozialismus hat bisher der Rahmen nicht gestimmt, am Kapitalismus stimmen weder Bild noch Rahmen.
435
Wie unsäglich unbedarft ein Staatsoberhaupt sein darf, demonstriert die Merkel tagtäglich vor laufender Kamera.
436
Jedes schlechte Buch ist der Tod eines guten.
437
Massengrab heute: Grab-WG.
438
Ganzheitliches Weltbild: Wie anders als ganz soll man die Welt denn sehen können?
439
Polenmarkt: Die Deutschen bezeichnen sich zwar nicht mehr als Herrenvolk, benehmen sich aber immer noch so – nach wie vor ihre tatsächliche Lage verkennend.
440
Wer meint, er würde in seinem Buch nun endlich die ganze Wahrheit verkünden, bedenkt nicht, daß er den tausend schon vorhandenen, in denen dasselbe behauptet wird, lediglich ein weiteres hinzufügt, das die Verwirrung nur vergrößert.
441
Der Antiquitätenhändler beschwatzt arme Ahnungslose, ihm wertloses Zeug billig abzulassen und nachher reiche Ahnungslose, ihm das wertvolle Zeug teuer abzukaufen.
442
Die Pluhar singt „..ich hab’ für’s Schicksal kein Talent..“. Ich hab’ auch keins. Mich nennt man eigensinnig, dickköpfig und stur; die Pluhar nennt man zielstrebig.
443
Alle, die Bücher geschrieben haben, raten einem vom Bücherschreiben ab: man verdiene damit nicht nur nicht das Salz in der Suppe, sondern danach fehle es einem womöglich noch. Und trotzdem schreibt alle Welt unverdrossen Bücher.
444
Eigentlich hätte der Holzmichel ja Wudmaikl heißen müssen, um ein Hit werden zu können.
445
Dr. Joseph Fischer und ich haben gemeinsam, daß wir uns selbst am meisten lieben, nur ist er mit den Worten des großen Vorsitzenden Mao Tse Tung großgeworden, während ich „Wie der Stahl gehärtet wurde“ zu lesen bekam.
446
Es soll Politiker geben, die Bücher sammeln. Was, um Himmelswillen, fängt ein Politiker mit Büchern an?! Zum Lesen hat er keine Zeit, er lernt weder mit Büchern noch ohne sie dazu, und als Wertanlage taugen sie nichts.
447
Alle Hochhausarchitektur ist lachhaft im Vergleich mit einem Termitenbau.
448
Warum werden Goldfische noch immer in Glaskugeln eingesperrt? Weil ein paar Regisseure das witzig finden und die Menschen, die ihre Filme gucken, dämlich sind und dämlich bleiben wollen.
449
Man muß den Leuten in Lehrgängen erklären, wie sie ihre Wohnungen einrichten, sich anziehen, sich ernähren und vermehren sollen - und so was will den Mond besiedeln!
450
Wenn einem gar nichts mehr einfällt, macht man irgendwelchen Quatsch, zum Beispiel eine Rechtschreibreform, und nennt ihn „Fortschritt“. (Nach einem Besuch von B. H.)
451
Daß man die Deutschen, die mit 98 Seiten „Leistungen und Preise“ der Deutschen Post schon überfordert sind, nicht über 900 Seiten EU-Verfassung abstimmen läßt, ist ganz in Ordnung.
452
Warum gibt es keinen Schutzgott für die Dummen? Weil alle sich für schlau halten!
453
Ich wurde als Mensch-wie-stolz-das-klingt geboren und werde als Verbraucher sterben.
454
Ich habe gar nichts gegen Ausländer. Warum sollte ich? Die sitzen da in ihrem Ausland, essen Kuskus, oder was weiß ich, reden anders und machen Kinder, die so sind wie sie. Warum sollte ich gegen die was haben?
455
Durch die Spitzenkräfte in der Kunst der Verstellung - die Schauspieler - bekommt man eine ungefähre Vorstellung davon, wie weit es der Mensch in der Kunst der Heuchelei inzwischen gebracht hat.
456
Die Eltern, die ihre Kinder morgens zum Bäcker schicken, anstatt ihnen das Pausenbrötchen selbst zu machen, haben die Geschmacksbildung der Sprößlinge schon auf- und so gut wie an Mc Donald abgegeben. Genau so läuft es mit dem Geschichten ezählen, dem Fernseher und RTL.
457
Künstler sind Menschen, die irgendwann meinten, sie kämen mit ihren Faxen um ernsthafte Arbeit herum. Daß das nicht funktioniert, merken sie erst, wenn es zum Aussteigen zu spät ist.
458
Hat einer eine gute Idee, muß er wengstens 90 % seiner Zeit und Energie aufwenden, um sich gegen prinzipielle Einwände, kleinliche Bedenken, Eifersüchteleien, Kompetenzstreitereien, Neid, Unverstand usw. zu behaupten; 10 % bleiben ihm für ihre Umsetzung. Das Ergebnis ist dementsprechend, und die „es“ schon immer gewußt haben, fühlen sich bestätigt.
459
Damit ich nicht immer so viel Arbeit vor Augen habe, mache ich aus drei Dateien einen Ordner. Gut, daß es Computer gibt.
460
Die heutigen Kinder zeichnen sich vor allem dadurch aus, daß sie ständig quieken wie angestochene Schweine. Das kommt wohl von dem hypertrophen Fan-Gewese her.


udo mertens ussa zirkus clown

Es ist keine Kunst, vor Leuten zu glänzen, die dümmer sind als man selber. (Nach einem Besuch von B. H.)


461
Daß man so viel Müll in Zeitungen, Zeitschriften und Büchern findet, versteht man, wenn man selbst erlebt hat, wie Redakteure, Lektoren und Verleger mit Autoren umgehen. Ein intelligenter Mensch, der sich mit dem Schreiben nicht sein Geld verdienen muß, tut sich das nicht an.
462
Daß es sich bei den Deutschen um ein Volk von Masochisten handeln muß, kann man aus ihren Kriegen und den Auflagenzahlen von Gala, Bunte usw. schließen.
463
Bei dem Dünkel, der sich bei den Hohepriestern aller Künste findet, muß man sich wundern, daß am Ende überhaupt noch etwas Schönes herauskommt.
464
Die Engländer haben ihren Kolonien das Pidgin-Englisch verpaßt, die Deutschen machen sich ihr Pidgin-Deutsch selber.
465
Wenn einem schon keine deutsche Entsprechung für Outfit mehr einfällt und Jugendliche sich weigern, ihre workcamps Arbeitslager zu nennen, dann sind Dikussionen über deutsche Sprache wohl endgültig out.
466
Früher nahm man seine Ideale mit auf den Scheiterhaufen oder ging mit ihnen ins Ausland. Heute schafft man sie zu seinem Psychiater.
467
Wissen tut jeder alles, aber tun tut keiner was.
468
Wer nicht für mich ist, ist wider mich.
Wer nicht für mich ist, ist widerlich.
469
Die Mitwelt ist zum Lesen bald zu blöde, die Nachwelt wird uns verachten – für wen schreibt man eigentlich?
470
Ohne den Neuschwanstein-Bayern wäre uns nicht nur Wagner und sein peinliches Bayreuth erspart geblieben, sondern auch die noch peinlichere Kanzlerin im Abendkleid.
471
Es gab in Deutschland eine Zeit, da redete man den Leuten ein, man müßte Hexen verbrennen.
Ihnen einzureden, Fettklumpen oder tote Schweine seien Kunst, ist demnach nicht allzu schwierig.
472
Nicht nur das BILD-lesende Volk wird immer dümmer, auch die so genannten Kulturträger verdummen. Die Tonträger taugen auch nichts mehr.
473
Gern gearbeitet haben die Deutschen sicher noch nie. Nun verweigern sie auch noch das Denken. Sie begnügen sich damit, zu besitzen, zu kommandieren und sich zu amüsieren.
474
Die jungen Leute, die sich mit dem coolen Spruch „man kann ja doch nichts ändern" zurücklehnen, sind nicht cool, die sind schon tot.


altersheim forst emma kraiczek

Man kann seiner Vergangenheit nicht entkommen,
aber eine Verschnaufpause kann man sich gönnen.


475
Universitäten waren schon immer auch Brutstätten des Halbwissens und des Aberglaubens – siehe Hexenhammer, Rassentheorie und BWL.
476
Die Sozialpädagogen-Seuche ist sogar schon in Grönland angekommen ... (MDR Kultur 16.2.08)
477
Memoiren schreiben: Sein Leben verdoppeln.
478
Es wird langsam Zeit, daß ich mit meinen Memoiren anfange: Daniel Kübelböck hat mit achtzehn 222 Seiten hingelegt, Naomi Campbell mit 26 schon 444, und da ich - vorläufig, denn jetzt wird ja wohl auch noch bißchen was passieren - mit etwa 36 Bänden à 600 rechne ...
479
... medial aufgeputschte Hottentotten.
480
Ich will schon deshalb nicht in den Himmel, weil meine Katze nicht mit hinein darf. Die ist nämlich ein Vögelmörder.
481
Ich denke, die Dümmsten sind die sogenannten Klugen, weil die in der irrigen Annahme, alles richtig zu machen, gar nicht mehr zu gewissen Erkenntnis durchdringen können.
482
Es ist kaum noch möglich, die Realität des Städters abzubilden, weil die Verarbeitung zahlreiche Eindrücke (Poster, Plakat, Werbung) durch „Rechte“ eingeschränkt ist. Die Kunst des urbanen Lebensraums entfernt sich vom Leben.
483
Um als Mensch unter Menschen „glücklich“ sein zu können, muß man entweder narkotisiert sein oder einen Gendefekt haben.
484
Nur Perfektionisten können es zu etwas bringen, aber nicht alle Perfektionisten können es zu etwas bringen.
485
Das „Leben“ ist ein Monopoly, in dem man lauter Falschspieler zu Gegnern hat.
486
Die Kompendien werden dicker, die Fehler nehmen zu.
487
Ich möchte als Mädchen nicht „NieKohle“ heißen ...
488
Den echten Proll erkannt man daran, daß er mit einem Bier vor dem Fernseher sitzt und über Prollwitze lacht.
489
Fischer, Schily & Co. haben die Lehren aus ihren 68er-Randalen gezogen und die Sicherheitsvorkehrungen für sich selber verbessert.
490
Die Verleger sind dümmer als die Leser, wenn sie sich Leser wünschen, die dümmer sind als sie selber.
491
... ich gehe da und kann nicht anders.
492
Selbst wenn ich einsehe, daß alles sich genau so entwickeln muß, wie es sich entwickelt, muß ich diese Entwicklung doch nicht gutheißen.
493
Umkehrung der Verhältnisse:
Anteil an der Entstehung: Autor – Drucker – Verleger
Anteil an der Verwertung: Verleger – Drucker – Autor
494
Viel arbeiten hilft nicht; viel Arbeiter braucht man.
495
Pfeifen im Keller – Lachen unter Fremden. (Armin Hauer)
496
In der schönen Scheinwelt der Künste sind die Kollegen so falsch, wie es früher einmal die Münzen Friedrichs des Großen waren.
497
Sie meint, er wäre furchtbar wichtig, weil er sich fern der Familie möglichst viel Zeit gemütlich in den Polit-Quatschbuden vertreibt. Er meint, er hätte eine Familie, weil Frau und Kind daheim auf ihn warten.
498
Ich habe mich umgesehen im Land und bei den Leuten;
das Land habe ich lieben gelernt, aber die Leute ...
499
Der Menschenschwarm beruhigt sich mit Gegacker, das anderswo tödlich wäre: Kreuzotter oder Wurm? – Bloß nicht so genau hingucken – gacker gacker – es ist ein Wurm, natürlich!
500
Von Demokratie zu sprechen erübrigt sich in einem Land, dessen Politiker bewacht werden müssen wie Schwerverbrecher, und Politiker, die sich bewachen lassen wie Schwerverbrecher, werden wohl wissen, warum.



becher im herbst


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