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Die 3. Kiepe aus dem Klappcomputer

Hobelspäne 201 bis 300

von biF



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gkn walnuss zwerg


201
Die Leute diskutieren nur die Themen, die sie eingeblasen bekommen, und tun das auf die nämliche Art und Weise. Den eigenen Kopf zu benutzen trauen sich nur wenige.
202
Die Gesellschaft ist ein Uhrwerk mit Leuten wie Fischer und Schlauch als Rostflecken auf der Unruhe.
203
Entweder ich sehe die Dinge richtig, dann kann ich mit den anderen nichts anfangen, oder umgekehrt. Nun ist es in Deutschland allerdings nichts neues, daß ein ganzes Volk mit Scheuklappen ins eigene Verderben läuft, weil sich jeder sagt, daß er zu den 0,1 % gehört, die die Dinge richtig sehen.
204
Wenn ich weiß, daß Macht korrumpiert und sauber bleiben will, kann ich mich auf die Macht nicht einlassen. Wer sich auf Politik einläßt, will auch Schwein sein.
205
Während die einen angesichts des Zusammenbruchs noch gutgläubig am gemeinsamen Haus werkeln, sehen sich die Arsch-an-die-Wand-Typen schon nach einer neuen Bleibe um.
206
Die politische Diskussion hat sich im wesentlichen verengt auf die 2 Begriffe Kommunismus und Marktwirtschaft bzw. soziale Marktwirtschaft; letzterer ist ein Widerspruch in sich.
207
Nun reden sie alle von der „Rasenmähermethode“ beim großen Reformieren, und daß sie schädlich wäre. Die das behaupten scheinen nicht zu wissen, wie ein Rasenmäher arbeitet. Der geht nämlich nicht hin und kürzt die Grashalme einzeln, sondern haut sie gleichmäßig ab auf das gewünschte Maß. Es wäre gut, wenn das mit den Einkommen im Lande passieren würde. Es würden danach noch mehr als genug Halme stehen, die es geschafft haben, sich unter den Messern wegzubiegen.
208
Geht der Gast, schließ schnell die Tür. (Japanisches Sprichwort)
209
Kein Mensch würde freiwillig Scheiße fressen, aber an geistiger Nahrung kriegt er alles runter.
210
Ein Mensch, der keine Zeitungen liest, sollte von Wahlen ausgeschlossen werden.
211
Moderne Künstler sind Gag-Produzenten.
212
Günter Grass hat mit 58 erkannt, daß die Menschheit keine Überlebenschancen hat - ich habe also mindestens 7 Jahre Erkenntnisvorsprung.
213
Ein Mensch, der Zeitungen liest, sollte von Wahlen ausgeschlossen werden.
214
Heilserwartung: Gestern Jesus, heute Ufos
215
Man sollte Inventur machen und danach allen Opfern des 2. Weltkrieges, bis hin zu den am 14. Mai 1946 infolge kriegsbedingter Unterernährung verkümmerten 3 Kleibern von Schirgiswalde, die noch ohne Mahnmal, Gedenkstätte, Mausoleum, Museum usw. sind, sobald als möglich damit versehen und sich dann endlich der Zukunft zuwenden.
216
Absurdistan: für eine Fahrkarte von Kaarst nach Weißwasser zahlt man 1. Klasse 70 € weniger als für eine zweiter Klasse – eigentlich aber auch wieder logisch, im Geldzeitalter.
217
14.000 Polizisten sichern Dschordsch Babblgum Busches Besuch in London ab! (ARD-Morgenmagazin, 18.11.2003)
218
Ob Kastenwesen, Sklaverei, Ständestaat oder Republik, keine Gesellschaft kommt ohne unterbezahlte Menschen aus, die ihr den Dreck wegräumen.
219
Ich werde meinen Ehrgeiz daran setzen, in die Hölle zu kommen, weil ich sicher sein kann, den Schröder und Rezzo Schlauch dort wieder zu treffen. Dort werde ich dann zum Denunzianten, und immer wenn einer der beiden auch nur den Versuch macht, sein Kinn ein wenig aus der Scheiße zu erheben, in die sie ganz sicher gesteckt werden zum Ausgleich für die Scheiße, in die sie mit Hartz IV massenhaft wehrlose Unschuldige laviert haben, werde ich so laut ich kann Zeter und Mordio rufen, um die Höllenschergen darauf aufmerksam zu machen. Der Glaube an die Ewigkeit und eine ausgleichende Gerechtigkeit sind eben doch sehr tröstend.
220
Ich will wirken in dieser Zeit; wirken = weben; weben am Teppich des Lebens; viele Weber verderben das Muster.
221
Je mehr man sich auf Andere einläßt, desto mehr verliert man von sich selber.
222
ICH kann nicht klagen, MIR geht es gut, MEIN Geld stimmt, was geht MICH fremdes Elend an. Also sprechen die Arrivierten.
223
Chancengleichheit: Theoretisch kann jeder eine Neujahrskarte von biF bekommen, aber wer sich lieber eine Hand abhackt als das Porto für eine Karte an biF auszugeben, kriegt künftig keine mehr.
224
Vogelfrei oben: Von Pflicht und Gesetzen. Vogelfrei unten: Von Recht und Chancen.
225
Der Mensch ist das einzige Raubtier, das einer selbst erdachten, immateriellen Beute nachjagt.
226
Fischer, Cohn-Bendit und Phil Collins sind Paradebeispiele dafür, wie man Gleichgesinnte zum Karrieremachen benutzt.
227
... ein gepflegtes Schwein im Armani.
228
Zivilisation: Eine Bande notdürftig gebändigter Bestien.
229
„Die Deutschen jammern auf hohem Niveau“: Unzufriedenheit im Spiegel der von der Gesellschaft selbst gesetzten Normen (mein Haus, mein Auto, meine Konkubine ..., oder so).
230
Reformen: Es hilft nichts, den Kindern das Taschengeld zu kürzen, wenn der Vater säuft.
231
Es gibt Menschen, die sind überall und stehen sich gut mit jedermann. Sieht man genauer hin, so stellt man fest, daß sie dabei konsequent ihren eigenen Vorteil im Auge haben. Hans von Schweinichen nannte sie in seinen Memoiren „Freundehaber“ und hütete sich vor ihnen.
232
Das Fernsehen ist wie die Schnittblume, das Buch ist wie ein Samenkorn.
233
Die größte Sorge der Ökos ist ihre eigene Verdauung.


gkn haselnuss riese


234
Nicht nur die Wege Gottes sind unergründlich - auch die des menschlichen Geistes.
235
Der Zeitgeist hat den Begriff des Idealisten nicht nur entwertet, sondern ins Gegenteil verkehrt, und anstatt jemand einen Idealisten zu nennen, könnte man ihm genauso gut mitleidig den Vogel zeigen.
236
Wenn ich an besitzende Idioten wie meinen ehemaligen Vermieter und seinen Hausmeister denke, weiß ich, daß der Sozialismus jederzeit einen neuen Versuch wert ist.
237
Daß die Dresdener Stadtverordneten überhaupt erwägen, ihren Bürgern die Wohnungen unter dem Arsch weg ausgerechnet an Amerikaner zu verkaufen, ist entlarvend genug für die Politik in diesem Lande.
238
Anstatt vom Recht auf Arbeit sollte man von der Pflicht zur Arbeit reden, denn wieso soll jemand, der gesund ist, für das Nichtstun durchgefüttert werden. Aber ...
239
Philantrophen haben die Rumfordische Suppe erfunden - und die Guillotine.
240
Freunde sind die Menschen, die man zum Überleben braucht.
241
Ein bißchen von gestern zu sein, kann nicht schaden. Die Bibel ist ja auch von gestern.
242
Der Handwerker ist der Schildbürger des Industriezeitalters und sein Don Quixote.
243
Unternehmer sein, heißt Wohltäter für andere sein. Diese merkwürdige Ansicht ermöglicht einer ganzen Reihe weiterer dubioser Wirrköpfe, das gleiche von sich zu behaupten, z. B. den Geschäftsführern gemeinnütziger Freundeskreise, Clubs, Vereine, Stiftungen, Orden etc.
244
Unternehmer haben durch beharrliche Propaganda erreicht, daß alle Welt sie für Wohltäter hält, es ohne sie keine Arbeit gäbe usw. Das erinnert an Mandevilles Behauptung, das Laster sei für den Wohlstand der Nation unerläßlich.
245
Schon Goethe fand die Zeit „zu schnelle“ und hielt den Rausch für naturnotwendig.
246
Man stellt mehr innere Entwicklung bei denen fest, die sich über Jahre und Jahrzehnte äußerlich gleich bleiben, als umgekehrt.
247
Sachzwänge – dummes Zeug! Jeder zieht sich seine Sach-Zwangsjacke selber an!
248
Eine Katze, die Gras frißt, ist noch lange kein Vegetarier.
249
„Qu’est-ce que c’est“ und „quatre-vingt-dix (-once“ usw.) sind nur zwei der zahllosen verrückten Vokabeln aus dem Französischen; „twothousand“ und „what’s that“ aus dem Englischen sind von ähnlicher Güte. Die englischen Wörter braucht man im Backshop- Zeitalter wohl nicht mehr zu erklären. „Qu’est-ce que c’est“ heißt das gleiche wie „what’s that“ und wird „keßkeße“ gesprochen - vereinfacht geschrieben. „Katrevongdiß“ heißt neunzig, wörtlich aber vier-zwanzig-zehn und meint 4 x 20 + 10, also neunzig. Das Ganze stammt aus grauer Vorzeit und hat sich wohl so ergeben, als man immer größere Zahlen benötigte und sie dann einfach aus den bereits gebräuchlichen Zahlwörtern zusammensetzte.
Solche Vokabeln hätten es nötiger, reformiert zu werden als unser harmloses „daß“ mit dem Rucksack-S (zum Beispiel), aber weder die Engländer noch die Franzosen denken daran, ständig in ihrer Schrift oder Sprache herumzupfuschen. Dafür können sie noch immer Bücher aus dem 16. Jahrhundert ohne Hilfsmittel lesen, während sich hierzulande junge Ärzte einen Brief der Oma im Veteranen-Club vorlesen lassen müssen.
Außerdem: Ortogravieh und Sinntax so weit vereinfachen, daß auch die Bildzeitungsleser wieder mitkommen, kann man gar nicht.
250
Menschen-Affen–Theater
Menschen-Affentheater
Menschenaffen-Theater
Menschenaffentheater
251
Niemand hat das Recht, seinen Mitmenschen mehr zu ärgern, als der vertragen kann.
252
Die Leute haben keinen Geschmack mehr: heute Caipirinha, morgen Uwepiranha. Echte Kenner wie die Königinnenmutter oder James Bond saufen, wenn’s sein muß, hundert Jahre lang, zum Frühstück Gin oder trocken geschüttelten Martini (nur echt mit der Aubergine).
253
Konsens: die eigenen Taschen füllen, den anderen die Taschen vollhauen, den Rasen konstant 56 mm kurz halten.
254
Jeder Bekloppte hält sich selbst für normal und die anderen für bekloppt. Alles andere wäre schädlich im Sinne des Selbsterhaltungstriebes.
255
Wein entsteht so: die Hefebakterien verfressen den Zucker, rülpsen, pinkeln und scheißen ins Wasser, und das sind dann Kohlensäure, Alkohol und Hefesatz.
256
Man pflanzt jetzt für einen lieben Menschen einen Baum und setzt vorsichtshalber noch einen Findling mit Messingschild dazu. Das sieht aus, als hätte der liebe Mensch seinen Grabstein schon zu Lebzeiten bekommen.
257
Um Rücksicht zunehmen, muß man nichts tun. Man braucht nur etwas nicht zu tun.
258
Man braucht gar nicht viele Dinge, aber weil es so viele schöne Dinge gibt, hat man eben irgendwann viele.
259
Wieso kommt sich eigentlich jeder originell vor, der den dämlichen Spruch „shit happens“ perpetuiert?
260
Moral ist eine Sache, die die, die da herrschen, machen für die, die da beherrscht werden sollen.
261
Bei dem vielen Speck, der nach dem Baden am Wannenrand klebt, dürfte man gar nicht dick sein.
262
Die Amerikaner sind die Pest des 21. Jahrhunderts. (Es gibt aber auch andere.)
263
Pädagogik heute: Der Mensch ist in jedem Alter eine Persönlichkeit; aber wenn die kleine Persönlichkeit die Tür zuplauzt, ist sie plötzlich wieder unzurechnungsfähig. Ein so erzogener Mensch bleibt auch unzurechnungsfähig.
264
Der Pfarrer wird sich wundern. Durch die unebene Unterlage ist meine Schrift auf dem Briefumschlag verwackelt und sieht so schütter aus, daß er bestimmt erst mal denkt, es kommt wieder ein Nachlaß.
265
Der unterlegene Mann heißt Versager, die Frau heißt Klotz am Bein.
266
Ziemlich fies von dem da oben, tausende Planeten herzustellen und dann auf dem kleinsten lauter Idioten zusammen zu sperren ...
267
Der Unternehmer will dem Arbeiter nicht mehr zahlen, weil er meint, daß der ihm schon genügend klaut. Der Arbeiter beklaut den Unternehmer, weil er meint, daß der ihm nicht genügend zahlt.
268
Man muß ja als Frosch nicht fliegen können, aber man sollte schon zusehen, daß man wenigstens ordentlich hüpfen lernt.
269
„Wie war’s in der Sauna?“ – „Cool.“
270
Immer mehr sogenannte „Sterne“ legen sich nackt vor die Kameras, kitzeln die Instinkte der Männer wach, und wundern sich dann, wenn sie in der EMMA Rat suchen müssen.
271
Statt „Armleuchter“ muß es „Reichleuchter“ heißen: Die Reichen sind die Arschlöcher der Gesellschaft.
272
Mit dem Verkauf von Klingeltönen und Alcopops an Kinder und Jugendliche zu mehr Wirtschaftswachstum ...
273
Alle Staatsmänner, die unter die Erde kommen, sind mindestens „groß“ gewesen. Kaum zu glauben, daß es irgendwo noch Elend geben soll.
274
Die deutschen Demokraten gönnen es sich, mittlerweile 4 Bundespräsidenten lebenslänglich und auf höchstem Niveau durchzufüttern.
275
Gute Laune und innere Zufriedenheit sind so verschieden wie ein Feuerwerk und ein wohltuende Wärme verströmender Kachelofen.
276
Beziehungsprobleme gleich welcher Art dürfte es hierzulande, wo fast jeder Zweite Sozialpädagoge ist, überhaupt nicht mehr geben.
277
Es gibt Dinge, gegen die man sich nicht wehren kann: alt und unansehnlich zu werden, zu sterben. Es gibt Dinge, gegen die man sich wehren muß: Arm zu sein, getreten zu werden.
278
Das schlimmste an dieser Gesellschaft ist nicht, daß die Halunken Halunken sind, sondern daß die anderen so dumm und feige sind.
279
Zu den Erfahrungen, die man nicht unbedingt machen muß, gehört das Leben in einer Kleinstadt, die Jahrhunderte lang von Grafen beherrscht wurde.
280
Das schönste Schloß verliert an Wert, wenn Schweine darin wohnen.
281
Je mehr Holz eine Siedlung umsteht, desto mehr haben die Einwohner davon vor dem Kopf.
282
Sex gehört wie Essen und Trinken zu den Elementartrieben; man kann ihn zum Kult machen oder sich normal ernähren, Völlerei ohne Verfeinerung geht auch, – dumm ist nur, daß man zum Sex Gesellschaft braucht, die meist etwas ganz anderes will als man selber, besonders wenn man ausgeprägte Vorlieben hat.
283
Wo Lebensmittel weggeworfen und vernichtet werden, ist die Achtung vor dem Leben überhaupt dahin. Aus einer solchen Gesellschaft wird nichts mehr.
284
Wenn mir jemand jovial auf die Schulter klopft, mich super-intelligent und einen Pfundskerl nennt, dann muß ich doppelt auf der Hut sein.
285
Es schimpfen Leute auf die Regierung, die außerstande sind, einen Tagesausflug für die Familie zu organisieren.
286
Eine Hand wäscht die andere. – Ich kann mir meine Hände selber waschen. Ich brauche bloß genügend Seife.
287
Daß mein Konzept nicht einwandfrei funktioniert, ist nicht weiter schlimm: das von Jesus hat auch nicht funktioniert.
288
Der Gang der Models: Die Rache der schwarzen Schwuchtel an der schönen weißen Frau.
289
Die Ökonomen rationalisieren, indem sie dem Staat die Arbeitslosen zuschieben. Wenn demnächst die Ökonomen den Staat regieren – wohin dann mit den Arbeitslosen?
290
Um sich in einem Dorf oder einer Kleinstadt behaupten zu können, braucht man ganz spezielle Kenntnisse; z. B. daß der Urgroßvater von Y den Großvater von Z im Jahre 1899 im Streit um 76 cm2 Wegrain tödlich beleidigt hat. Ihre Einwohner befinden sich im permanenten Patt, wie Filmgangster, die im Kreis stehen und sich gegenseitig die Pistolen an die Schläfe halten. Deshalb ist Kommunalpolitik dort so schwierig.
291
Gedankenlos in ein Problem stolpern, sich ohne nachzudenken herauswursteln und ebenso gedankenlos im nächsten landen – das nennt man leben.
292
Es gibt Menschen, die wären als Amöbe ganz groß rausgekommen.
293
Die heimtückischen Gesetze für Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger bestätigen die BRD als Rechtsnachfolger des Dritten Reiches; sie sind von der gleichen Perfidie wie die Juden-Gesetze.
294
Der Mensch lebt grundsätzlich in der Vergangenheit: Während er die Ernte des Vorjahres verspeist und vertrinkt, unterhält er sich über Dinge, die längst oder unlängst geschehen sind und schmiedet Zukunftspläne auf der Grundlage von Erfahrungen, die er selber gemacht hat oder die andere vor ihm gemacht haben.
295
„Zwei Seelen wohnen ...“ – „... ach, in Ihrer auch?
296
Wissenschaft an sich bedeutet mir nichts, sondern ich verbinde damit einen Zweck; Geld verdienen ist mir allerdings zu wenig.
297
Die Mediendienstleister halten sich schon für Genies, bloß weil sie die Gebrauchsanweisungen für ihre Apparate begriffen haben.
298
Wenn die Politiker ihre langweiligen Reden selber schreiben oder ertragen müßten, gäbe es vermutlich gar keine.
299
Mit dem, was sie tun, gehen die Menschen dem aus dem Wege, was sie tun sollten.
300
Ich höre nebenbei Radio und nur halb hin; es kommt was über Sport, und eine Österreicherin sagt immerzu, sie hätte nichts zu tun mit „pluto ping“, sie hätte dieses „pluto ping“ schon immer verurteilt usw. und ich wundere mich: Was meint die bloß mit „pluto ping“, und da, plötzlich, geht mir der Seifensieder auf: Blut-Doping! Jaja, die alten Ohren!


gkn bruederlein und schwesterlein


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