05
Zur Startseite

Die 1. Kiepe aus dem Klappcomputer

Hobelspäne 001 bis 100

von biF



***


gk pfennig sachsen 1742


1
Man gilt bei seinen Mitmenschen als intelligent, so lange sie einen verstehen, hauptsächlich aber, solange sie einen benutzen können. Danach ist man nur noch ein Spinner.
2
Verglichen mit dem Tier ist der Mensch ein Mülleimer. Meine Katze ist von ihrer Medizin sterbenskrank, der Mensch funktioniert sogar mit Drogen, und mancher damit erst richtig.
3
Schlagzeilen
Montag: Union will etwas gegen zu viel Englisch im Alltag tun.
Freitag: Kanzlerin Merkel ist die Schirmherrin des „Girls Day“.
4
Der Plebs lernt nichts dazu, weil er sich mit der Vergangenheit nicht befaßt, die Gegenwart in Bottrop vergammelt und noch immer an seinen Pfarrer und den 100jährigen Kalender glaubt.
5
Schon Kaiser Karl der Coole wußte: Vor Gericht und am PC sind wir alle in Gottes Hand.
6
Der Schubkarrenmensch ostdeutscher Baumarktprägung ist zu der Gangart des Cro Magnon zurückgekehrt.
7
Die Phantasie des Glasmachers blieb beim Blasen von Leuchtkörpern auf der Strecke. Im Briefbeschwerer konnte er sie ausleben. Manche Briefbeschwerer sehen allerdings aus wie hypertrophierte Glühbirnen.
8
Notstand im Gesudheitswesen: Eine Freundin besitzt mittlerweile aus 3 Unfällen 3 Paar fast neue Krücken. Rückgabe ausgeschlossen.
9
Die Königin der Nacht ist wunderschön und stinkt wie ein Misthaufen.
10
Die Alten werden nicht kindisch; die Menschen werden nur wieder so ungezwungen, wie sie immer hätten sein können, herrschte nicht im Hamsterrad von Alltag und Karriere der totale Masken- und Kostümzwang. Die Alten sind nicht mehr erpreßbar.
11
Vergleicht man die Aufnahmen von Politikern der 50er Jahre mit denen heutiger, fällt deutlich auf, daß es in dieser Berufsgruppe noch nie so viele zynisch-süffisante Fressen gab: Dschordsch Dabblju, Putin, Schröder, Blair und Mittenmang - die ganze Creme hat Verbrechervisagen wie aus dem Bilderbuch.
12
Ropemaster heißt wörtlich übersetzt Strickmeister. Er strickt aber nicht.
13
„Aus Fehlern wird man klug“ würde für die Gesellschaft heißen, über den Verstand vom gewohnten Unrecht zum Gewohnheitsrecht zu kommen.
14
Politik ist die Kunst des Machbaren. Ein verdächtiger Slogan. Zu dem nicht Machbaren gehört schließlich auch, was der Politiker nicht machen will.
15
Für viele fängt der Luxus schon bei Bäckersemmeln an: 40 Cent; Nougatschiffchen 2,25. Euro!
16
In Gesellschaft kann man eine gute Mahlzeit nicht genießen. Das Essen wird zerquatscht, das Gespräch wird zerkatscht- man hat von beidem nichts. Genießen kann man nur allein.
17
... und ward bei bester Krankheit 107 Jahre alt.
18
Die Menschen richten vorsätzlich ihren Planeten zugrunde und setzen auch noch Kinder drauf.
19
Sozialismus ist sehr wohl praktizierbar, nur scheint der Mensch sich nicht dafür zu eignen. Wo soziales Verhalten praktiziert wird, z. B. bei den Ameisen, gibt es kein Privateigentum.
20
Ein Mensch, der täglich hart arbeitet, sich um die Familie und eine ordentliche Erziehung seiner Kinder kümmert, ist nicht verpflichtet, als Wähler politisch auf der Höhe zu sein. Er kann erwarten, daß seine Regierung ihn fair behandelt und zu seinem Besten informiert.
21
Früher hab ich mir hin und wieder gewünscht, nur ein einziges Mal so dusselig sein zu dürfen wie manche ehemalige Mitschüler, oder wie meine Nachbarn: Der eine läßt sich in diesem Jahr tonnenweise walnußgroß ausgesiebten Kies anfahren, um damit sein Grundstück zu bedecken, und im nächsten Jahr - weil die Idee wohl doch nicht so gut war - trägt er ihn wieder ab; der andere fegt in jedem Frühjahr täglich Millionen winzige Blütenblätter aus seinem zubetonierten Garten. Aber ich wünsch’ mir das lieber nicht mehr. Am Ende klappt’s ja vielleicht mal – und dann geht das nicht wieder weg !
22
Notstand im Bildungswesen: 5 Gymnasiasten fahren für 8 Tage zu einer Exkursion nach Florenz und werden von 2 Lehrern und 1 Kunstwissenschaftler betreut.
23
Wer sich heutzutage unter den Menschen einen Namen macht, befindet sich in übelster Gesellschaft. Friedrich Wilhelm zum Beispiel und die langen Kerle sind wieder en vogue, aber spricht noch wer von Albert Schweitzer und seiner Lehre von der Ehrfurcht vor dem Leben?
24
Wie soll man jemanden achten, der sich von anderen die Schuhe putzen läßt ....
25
Die einen kaufen sich Menschen, die anderen, wie Friedmann, mieten sie. Friedmann ist zivilisiert.
26
Friedmann II: Menschlichkeit, Würde, Toleranz - und dazu eine kleine Russin.
27
Der Mensch als willenlose Zusammenballung biochemischer Strukturen und Prozesse – wenn das Schule macht, kann der Gesetzgeber abdanken. (Notiert 2005; siehe unten)
28
Friedmann hat plötzlich das Potential der Neurobiologie für sich entdeckt und herausgefunden, daß er generell unschuldig ist. Darauf will er jetzt sogar promovieren. (Notiert 2006; siehe oben)
29
„Grüß Gott!“ – „Grüß Schopenhauer!“
30
Der Mensch hat seine Instinkte verloren, aber keine soziale Intelligenz erworben.
31
Lehrers Kinder, Pfarrers Vieh, gedeihen selten oder nie. - Das hilft einem zwar nicht weiter, aber zu wissen, daß es zur eigenen Biografie einen hübschen Spruch gibt, hat ja auch was.
32
Sozialverhalten und Marktwirtschaft schließen einander aus. Ein Hausbesitzer, vor die Wahl gestellt, auf 500 € zu verzichten, auf die er durchaus verzichten könnte, oder eine Familie mit Kleinkindern zu exmittieren, würde eine vorhersehbare Entscheidung treffen.
33
Als die Menschen noch mit dem eigenen Kopf dachten und die Behörden sich damit begnügten Geld einzutreiben ...


gk penny britannia 1797


34
Andere bereuen, was sie getan haben; ich bereue nur, was ich nicht getan habe.
35
Im 18. Jahrhundert wurde die Ständeordnung verteidigt mit dem Hinweis darauf, daß es auch Menschen geben müsse, die arbeiten. Heute will niemand mehr arbeiten mit dem Hinweis auf das Recht auf Selbstverwirklichung.
36
Meinungsfreiheit: Asoziale, die Sozialhilfe mißbrauchen, und kriminelle Geschäftsleute, die von Moral nichts halten, vor der Kamera. (ARD 22.6.05)
37
Globalisierung 1
Wenn mit ein und der selben Begründung Gehälter schwindelerregend erhöht und andererseits Löhne bis zur Unkenntlichkeit gekürzt werden, muß an der Begründung etwas faul sein.
38
Globalisierung 2
Wenn der Reiche reicher wird und der Arme ärmer, beide durch die Zwänge der Globalisierung, dann heißt das im einfachen Umkehrschluß, daß – ?
39
Der Krieg, der "Vater aller Dinge", wird für das deutsche Volk allmählich zum Stiefvater: Die besten Männer wurden in unmenschlichen Kriegen verheizt, und was übrig blieb, ist nicht mehr in der Lage, vernünftig zu handeln.
40
Die Menschen können sich vor lauter Hygiene und Kosmetik buchstäblich „nicht mehr riechen“; es ist, als ob sie ihren Raubtiergeruch loswerden wollen, um wenigstens zivilisiert zu erscheinen.
41
Ich gehe gutgelaunt unter „die Leute“, die nerven mich mit ihrem meist dummen und vor allem fruchtlosen Geschwätz über Politik, Politiker und Politisches, und wenn ich deshalb unleidlich werde, heißt es, ich sei immer unzufrieden oder frustriert.
42
Es gibt die, die wissen, wo Bartel den Most holt, und es gibt die, die nie welchen abkriegen. (Für Brigitte "Bartel" H.)
43
Um Politiker zu motivieren braucht man viel Geld. Die Motivierung von Arbeitslosen erreicht man mit wenig Geld. Komisch ....
44
Ich rede so viel, damit ich nicht zuhören muß.
45
Wer in grelles Licht sehen will, braucht gute Augen.
46
Es kommt nicht darauf an, wie groß eine Bibliothek ist, sondern was man daraus macht.
47
Wenn man für das Handeln jedes Einzelnen das „Sachzwänge“-Argument gelten läßt, ist auch der Nationalsozialismus insgesamt rehabilitiert.
48
Jeder Verleger schleimt heutzutage um irgendeinen Geldtopf herum und zwingt seine Autoren, das Lied mitzupfeifen, das er für das Topfgeld pfeifen muß.
49
Man verlangt von Arbeitslosen, Rentnern, Kranken und Behinderten, klaglos Schaden zu erleiden (Minusrunden, Zuzahlungen, Hartz IV und so weiter) auf daß es anderen (der „Wirtschaft“ und ihrer Politbande) besser gehe, mit der Versicherung, dass es uns dadurch vielleicht irgendwann auch besser gehen könnte. Die Religion verfährt auch so.
50
Die Jungen sind AL, die Alten sind EA. (Arbeitslos / Ehrenamtlich)
51
Ich möchte daran glauben, daß die Menschen schlecht sind – um mir Enttäuschungen zu ersparen.
52
Bei ebay werden Sportsäbel, -degen und –floretts als Waffen aus dem Angebot entfernt. Baseballschläger, nach den Schußwaffen die Mordwaffe Nr. 1 der Gegenwart, werden darin tonnenweise angeboten.
53
Die Wunde, die das Pflaster deckt, verhindert, daß der Zaster heckt.
54
Mein Credo war immer: Tun zu können, was ich tun wollte, und nicht tun zu müssen, was ich tun sollte.
55
Die Deutschen radebrechen englisch, fressen amerikanisch, saufen italienisch und hausen schwedisch, und zu allem Überfluß lesen sie auch noch die BILD-"Zeitung"....
56
Das Geheimnis geschäftlichen und gesellschaftlichen Erfolgs besteht im Überwinden von Schamgrenzen: Rechnungen spät oder nie zahlen, Versprechen spät oder nie einlösen, seine Mitmenschen nach ihrer Nützlichkeit einstufen und behandeln.
57
... adlige Goldsäcke, bürgerliche Pfeffersäcke, politische Drecksäcke ...
58
Von meinem Fenster aus sehe ich 3 Fahnen: links Ferrari, rechts Ferrari und geradeaus die textile Huldigung für die Millionäre von Bayern München. Und den Dummbeuteln, die sie raushängen, stellt man auch noch Wahlurnen hin.
59
Warum machste denn nicht Fernleihe? (Einer, der selbst im dicksten Speck sitzt). – Warum essen die Leute denn nicht Kuchen? (Wahlweise Maria Theresia oder Marie Antoinette).
60
Warum fühlen sich junge Leute im Dreck so wohl?
61
Dir müssen Feind sein: Die jedermanns Freund sind.
62
Die Politik der Bundesregierung beeinträchtigt meine Lebensqualität und mindert meine Lebenserwartung.
63
Gottes Ratschluß – Gebot der Stunde – politische Notwendigkeit – Sachzwänge
64
Sätze wie „das war schon immer so“ sind eine Absage an die menschliche Vernunft.
65
Die sogenannten „modernen Menschen“ sind eigentlich haltlos, denn sie werden von jeder Strömung mitgezogen, und wäre sie auch noch so fatal.
66
Reisen bildet schon lange nicht mehr. Der beste Beweis dafür sind unsere Politiker.


gk durch dick und duenn


67
Die meisten Sammler, die ich kenne, sind ganz in Ordnung. In Leipzig gibt es allerdings einen Paperweight-Sammler, einen echten Kotzbrocken, der sich das Vergnügen gönnt, über die Trödelmärkte zu schlendern und seinen dubiosen Ruf als Experte zu mißbrauchen, um den Händlern für Stücke, die ihm für seine umfangreiche, in Kisten gehortete Sammlung zu popelig sind, Preise einzureden, die jenseits von Gut und Böse rangieren und sie so für andere Sammler ungenießbar zu machen.
68
Wenn jemand ständig quietschfidel daherkommt, kann man fast sicher sein, daß er säuft.
69
Wer den Kopf in den Sand steckt, wird von hinten aufgefressen.
70
Der Provinzler kann reisen, so viel er will - er lernt nichts dazu und bleibt im alten Trott.
71
Masturbieren ist ehrlicher als Sex.
72
Bei ebay läßt sich die fortschreitende Verblödung der Deutschen gut beobachten. Um „Kurvenlineal“ zu finden, muß ich „Kurven“ einmal mit v, einmal mit w und einmal mit f eingeben, alle möglichen Schreibweisen von „Lineal“ sowie die Varianten berücksichtigen, die sich aus der Verbindung von „Kurven“ und „Lineal“ ergeben - kein Wunder in einem Land, in dem der Bundespräsident Probleme „händelt“.
73
... die kannst du mitten ins Paradies setzen – die wollen wieder heim zu der quengeligen Alten
74
Das Geld hat als Gradmesser für Leistung und Güte ausgedient.
75
Man kann vor unbequemen Tatsachen gläubig die Augen verschließen; man kann die Geschichte verfälschen, aber die Tatbestände wirken weiter und strafen alles Zweckdenken irgendwann Lügen.
76
Das eigentlich gesunde am Kräutersammeln ist, daß man beim Sammeln stundenlang in Wald und Flur an der frischen Luft unterwegs ist. Analog beruht der Effekt der Psychoanalyse vermutlich darauf, daß man mit gesellschaftlicher Billigung, und sei es nur für Stunden, aus dem Alltag aussteigen kann.
77
Der Weinstock BRD hat die Schwarzfäule; da hilft nur noch: Abhauen, neu pflanzen.
78
Die Leute in den Dorfmuseen tun halt, was sie können: Zeug zusammenraffen.
79
Ich habe zu Kindern ein gestörtes Verhältnis, der Eltern wegen. Besonders die jungen Mütter sind in ihrer biologisch bedingten Verblendung schlimmer als die coolen Hundebesitzer mit dem Spruch „Der tut nichts, der will bloß spielen!“
80
Die hitec-Grünen (andere sagen: Nobel-Öko’s) reißen sich die Segnungen der Zivilisation unter den Nagel (Solarheizung, Wasseraufbereitung, Bio-Kram von sonstwoher, VW Golf, Fahrrad mit 12 Gängen, für das Kind ein Mountainbike mit Sturzhelm aus – nein, kein Bast – Kunststoff, versteht sich) und wollen dazu die Beschaulichkeit des 17. Jahrhunderts haben. Ihre Kinder prägen sie in den ersten Lebensjahren auf Arschruhe, dann schicken sie sie zur Bewährung in die Industriegesellschaft. Und damit sie bei all dem Unfug nicht durchdrehen, gehen sie ab und zu in ein Kloster, werden Freizeit-Buddhisten oder legen sich bei Maaz auf die Couch.
81
Zum Glück sind die Zeiten vorbei, in denen beschränkte Provinz-Meinungsmacher ihre Mitmenschen hemmungslos terrorisieren konnten.
82
Denen mit den Doppelnamen kann man ruhig mißtrauen.
83
Gute Frage: Kann man aus so was etwas machen?
84
Wer gesund ist und sich Dienstboten hält, muß einen einen angeborenen Hang zum Schmarotzen haben. Ein Mensch mit Stolz und dem Bedürfnis nach Freiheit und Unabhängigkeit kümmert sich um seinen ureigensten Kram selbst.
85
Sagt wer, ich sei eine „falsche Seele“ aus dem vorvorvorigen Jahrhundert: Apfelbaum; Zimtstangen und gebratene Welscher gondeln die durch die Lüfte; Misthaufen mit Hahn drauf; meine Glaswand steht zwischen den Zeiten.
86
Nichts ist, wie es ist (...nun mal so), sondern alles ist so, wie wir es machen. Vielleicht hätte ich mich ja auch gern etwas gemütlicher eingerichtet, aber 1.) glaube ich das nicht wirklich, und 2.) ist es mir einfach nicht möglich. Dazu bin ich nicht feige genug.
87
Man kann in guter Gesellschaft schlecht essen, aber in schlechter Gesellschaft nicht gut essen.
88
Intelligenz, die dazu gebraucht wird, andere zu übertölpeln, ist mißbrauchte Intelligenz.
89
Die Nachgiebigen und Bequemen sind die Stützen der Reichen. Der Reiche lebt vom Feigling.
90
Einmal fettreduzierte Rasiercreme bitte!
91
Ich möchte eine bessere Welt, weil ich mich in einer besseren Welt auch besser fühlen würde.
92
Ich habe immer mehr gegeben als genommen, weil ich mich nur frei fühlen kann, wenn ich niemandem zu Dank verpflichtet bin.
93
Was heute als Verpackung im Müll landet, wurde früher als Kühlschrankdose verkauft.
94
Opium fürs Volk heute: Esoterik. Schmeichelt dem ego und macht genauso dumm.
95
Es war einmal, auch in Deutschland, eine Zeit, in der man sich zur Not mit dem Verkauf von Streichhölzern über Wasser halten konnte.
96
Jemand kann noch so oft, weit und lange reisen – meine Welt wird immer größer sein als seine, denn meine Phantasie reicht in die Unendlichkeit.
97
Was für die Schweizer das Bankgeheimnis, ist für Deutschland der e.V.
98
Der Mensch lernt durchaus dazu – bloß immer das Falsche.
99
Große Enttäuschungen resultieren meist aus überzogenen Erwartungen; was den Menschen aber mürbe macht, sind die kleinen alltäglichen Verrätereien und Hinterhältigkeiten.
100
Wer in der Provinz lebt und nur ein bißchen fixer und/ oder heller ist als die andern und sich nicht dumm stellt, der hat kein leichtes Leben.


***



Kommentare zu diesem Artikel ansehen | Kommentar zu diesem Artikel verfassen

Zur Startseite

Nach oben

Bild-Verzeichnis

made by hsulzer internetprogrammierung © 2007